{"id":42,"date":"2014-01-05T20:43:29","date_gmt":"2014-01-05T20:43:29","guid":{"rendered":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/?p=42"},"modified":"2014-01-05T20:43:29","modified_gmt":"2014-01-05T20:43:29","slug":"leo-statz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/?p=42","title":{"rendered":"Leo Statz"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-41\" src=\"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/e2bf3b11df0b872112757f1c2fee6e32.jpg\" alt=\"\" width=\"193\" height=\"265\" \/><\/p>\n<p>Leo Statz, ein sehr gut verdienender Direktor einer Fabrik<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>hat die Zersetzungspropaganda unserer Feinde betrieben, er ist dadurch f\u00fcr immer ehrlos geworden. Er wird mit dem Tode bestraft.<\/p>\n<p>Mit diesem Urteil war \u00fcber das Schicksal des beliebten D\u00fcsseldorfer Karnevalisten entschieden. Sein Leben endete am Allerheiligentag des Jahres 1943<\/p>\n<p>&#8211; Er wurde am 17.Juli 1898 in K\u00f6ln geboren. Fr\u00fch zog er mit seinen Eltern nach D\u00fcsseldorf. Als 17j\u00e4hriger Abiturient meldet er sich zum Kriegsdienst \u2013 als Infanterie-Offizier wurde er verwundet und erhielt das Eiserne Kreuz. Danach wandte er sich dem kaufm\u00e4nnischen Beruf zu. 1927 wurde er Direktor bei Birresboner Minetalbrunnen AG D\u00fcsseldorf und Birresborn in der Eifel. Zudem wurde er Mitglied im Heimatverein D\u00fcsseldorfer Jonges, bei der Sch\u00fctzengesellschaft Reserve, bei den 5.Sch\u00fctzen in Bilk. Besonders liebte er aber Karneval: 1933 arbeite er mit Karl H\u00fctten an erfolgreichen Liedern, das Rheinlandlied entstand: Drum komm auch Du zum sch\u00f6nen Rhein. Der erfolgreichste Titel entstand 1938: Maak de D\u00f6r zu, ich stonn im Durchzog.<\/p>\n<p>&#8211; 1928, 1929 und 1930 hatten endlich wieder die Karnevalsz\u00fcge stattgefunden. 1931, 1932 und 1933 fielen sie aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden wieder aus. Die neuen Machthaber versprachen dem Karneval jede Unterst\u00fctzung zu geben und so fand die Session 1934 unter dem Motto Alles onger ene Hot statt. 1936 wurde schlie\u00dflich der Karnevalsausschu\u00df der Stadt D\u00fcsseldorf ge\u00acgr\u00fcndet. Pr\u00e4sident wurde Leo Statz.<\/p>\n<p>&#8211; 1935 formierte sich aus von Hubert Cresonsen gegr\u00fcndeten Gesellschaft Blau-Gelb die Funkenartillerie Rot Wiss. Seit 1958 vergibt sie die Leo-Statz-Plakette.<\/p>\n<p>&#8211; Vorher feiert man die n\u00e4rrische Zeit in den Gastst\u00e4tten, nun sollte es ein offizielles Volksfest werden. Um dem lokalen Narrentreibent entgegenwirken zu k\u00f6nnen, veranstaltete die NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude eigene gro\u00dfe Karnevalssitzungen.<\/p>\n<p>&#8211; Dennoch konnten die D\u00fcsseldorfer Presse im Dezember 1937 melden, dass \u00fcber die finanzielle Beihilfe der Stadt wird schon in wenigen Tagen dank dem neuen Oberb\u00fcrgermeister Dr. Dr. Helmut Otto Klarheit bestehen w\u00fcrde. 1938 fand auch erstmals ein Empfang des Prinzen beim Regierungspr\u00e4sidenten Schmid statt, der versprach, sich f\u00fcr den Karneval einzusetzen.W\u00e4hrend des Rathausempfangs am Rosenmontag 1938 sagte der Oberb\u00fcrgermeister Dr. Dr. Otto zu den Narren dass er Karneval durch Leo Statz lieben w\u00fcrde. Dadurch hatte er die Herzen der D\u00fcsseldorfer f\u00fcr sich gewonnen und war sehr beliebt.<\/p>\n<p>&#8211; Die Jahreshauptversammlung des Karnevalsausschusses im September 1938 betonte die Funktion des Karnevals als Wirtschaftsfaktor. Es sei deshalb unverst\u00e4ndlich, warum er so wenig Unterst\u00fctzung bei den verantwortlichen Politikern findet. Diese Kritik ging deutlich in Richtung Kreis- und Gauleitung.<\/p>\n<p>&#8211; Der Reichssender K\u00f6lnverk\u00fcndete im November des gleichen Jahres, dass D\u00fcsseldorf in den kommenden Karnevalssession im Zeichen des Duze stehe. Erstaunte Gesichter gab es bei denen, die den italienischen Duce immer noch falsch aussprachen. Gemeint war aber damit das ber\u00fchmte Lied Duze, duze, duze mich, das Statz und H\u00fctten in jenem Jahr ver\u00f6ffentlichten. Doch Duze, duze, duze michwurde vom Kreisleiter verboten, weil er darin eine Verunglimpfung eines befreundeten Staatsmannes sah. Leo durchschaute das kleinliche Spiel. Man wollte den Verfasser treffen. Statz wandte sich an den Kreisleiter und Gauleiter \u2013 umsonst. Er wagte den Schritt \u00fcber Kreis- und Gau\u00acleitung hinweg nach Berlin. Das Verbot wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Kreisleiter und Gestapo aber nahmen die Akte Leo Statz vor: .. Er gilt als F\u00fchrer oppositioneller Kreise. Nun kam ein neuer Vermerk hinzu: Statz treibt Opposition gegen Kreisleitung und Gauleitung. Ist als Pr\u00e4sident der D\u00fcsseldorfer Karnevalsvereine nicht mehr zu dulden. Der Kreisleiter verf\u00fcgte eine Neuwahl \u2013 wo Statz nichtmehr gew\u00e4hlt werden sollte- doch er wurde wiedergew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&#8211; W\u00e4hrend des Festes zum zehnj\u00e4hrigen Bestehen der D\u00fcsseldorfer Jonges im Jahre 1942 kam es in aller \u00d6ffentlichkeit zu einem Zusammensto\u00df mit der obersten Parteif\u00fchrung in D\u00fcsseldorf, dem Gauleiter Florian. Die Heimatvereine waren der Partei unerw\u00fcnscht und man war sich auf beiden Seiten sehr klar \u00fcber die ideellen Gegens\u00e4tze zwischen den Zielen der allgemeinen Gleichschaltung und denen der Heimatvereine.<\/p>\n<p>&#8211; Auf dem Stiftungsfest, das im Vereinlokal Schl\u00f6sser stattfand, er-schien der Gauleiter Florian. Die Gelegenheit zu einer nachdr\u00fccklichen, wenn auch nach nationalsozialistischer Methode in die Form entgegenkommender Unterst\u00fctzung gekleidete, Verwarnung lie\u00df Florian sich nicht entgehen. Er hielt die erwartete gro\u00dfe Festrede, sprach von der Aufgabe der Heimatvereine, ihre Heimat im ganzen gro\u00dfen Deutschland zu sehen und nicht nur die Enge der eigenen Scholle. Es g\u00e4be keinen Unterschied mehr zwischen rheinischer oder friesischer oder ostpreu\u00dfischer Bev\u00f6lkerung und Kultur. Es g\u00e4be nur noch eine einzige gro\u00dfdeutsche Bev\u00f6lkerung und eine allen gemeinsame Heimat, die hei\u00dfe Gro\u00dfdeutschland. Erstaunt war er, als er Statz energisch zum Rednerpult gehen sah und nun sprechen h\u00f6rte. Er sagte unbek\u00fcmmert das Gegenteil von dem, was Florian behauptet hatte und schlo\u00df, furchtlos mit einem Lied auf die rheinische Heimat.<\/p>\n<p>&#8211; Am Morgen des 22. Juli 1943 war Leo in Rhede abgefahren um abends in Trier zu sein. Er suchte Herrn F\u00f6rster, den Kantinenwirt der Goeben-Kaserne auf. Dort fand dann jene Unterredung statt, die Leos Leben ein gewaltsames Ende setzen sollte. In einer Runde \u2013 die Zeche wies 68 Schn\u00e4pse auf &#8211; hatte Statz zu zwei kriegsversehrten Soldaten, sinngem\u00e4\u00df gesagt, dass diese sich nicht f\u00fcr Deutschland, sondern f\u00fcr Hitler die Knochen h\u00e4tten wegschie\u00dfen lassen. Unter dem Eindruck des dreimaligen Wohnungsverlustes erkannte Statz die Sinnlosigkeit des Krieges und gab seiner Verbitterung Ausdruck.<\/p>\n<p>&#8211; Am 1. September 1943 erfolgte eine unverd\u00e4chtige Vorladung zur Gestapo in Trier. Dort erfuhr er, dass eine noch nicht sicher ermittelte Pers\u00f6nlichkeit seine politischen \u00c4u\u00dferungen hintertragen hatte. Er wurde sofort verhaftet. Noch am gleichen Tag ging die Nachricht durch D\u00fcsseldorf: Leo Statz ist von der Gestapo verhaftet worden! Man h\u00f6rte, dass angestrebt wurde, die bevorstehende Verhandlung gegen Statz nach D\u00fcsseldorf zu verlegen \u2013 jedoch wurde bekannt, dass er von Trier nach Berlin gebracht worden war. Die Verhandlung fand am 27. September statt. Die Anklage lautete auf Feindbeg\u00fcnstigung und Zerst\u00f6rung der Wehrkraft. Sein ehemaliger Mitarbeiter Wienhusen hatte ihn angezeigt, er war laut Statz nur erbost dar\u00fcber, dass er ihm nicht mehr Gehalt zahlen wollte. Die Frauen erl\u00e4uterten noch: Wienhusen hat ein Verfahren wegen Devisenverschiebung laufen, das noch nicht abgeschlossen ist. Um sich nun bei der Gestapo lieb Kind zu machen, zeigt er Leute an.<\/p>\n<p>&#8211; Rudolf Predeek bem\u00fchte sich sofort um eine Information, was man gegen das Urteil unternehmen k\u00f6nnte. Er erfuhr, dass ein Gnadengesuch, welcher die Unterschrift einer starken Vereinigung in D\u00fcsseldorf tr\u00fcge und den Strafvollzug aufschieben und vielleicht Leos Leben retten k\u00f6nnte. Willy Weidenhaupt, der Pr\u00e4sident der D\u00fcsseldorfer Jonges, stimmte zu, im Namen der etwa 1000 Mitglieder zu unterschreiben: Der Vollzug der Todesstrafe, konnte zun\u00e4chst aufgeschoben werden.<\/p>\n<p>&#8211; Am 1. November 1943 teilte man ihm um 11 Uhr mit, dass er um 16 Uhr hingerichtet w\u00fcrde. Mit Beruhigung reagierten Gestapo D\u00fcsseldorf, als sie von der vollzogenen Hinrichtung erfuhren. Die Kreisleitung D\u00fcsseldorf gab sich indes mit dem Tode Leos nicht zufrieden. Von der Gestapo D\u00fcsseldorf bat die Kreisleitung um Mitteilung der Namen derjenigen, die sich mit einem Gnadengesuch f\u00fcr Statz verwandt hatten &#8211; soweit es sich um Parteigenossen handelte, beabsichtigte der Kreisleiter gegen die Betreffenden in entsprechender Weise vorzugehen. Der Kreisleiter schaffte es aber nicht, an die Namen zu gelingen. Berlin teilte mit, dass die vernichtet wurden. Dem Kreisleiter gefiel diese parteiinterne Sabotage nicht, also bem\u00fchte er sich, bei den zust\u00e4ndigen Stellen in M\u00fcnster etwas \u00fcber Mia Statz (Statz Frau) herauszufinden. Man versuchte sie mit der Verm\u00f6gensbeschlagnahme zu strafen.<\/p>\n<p>&#8211; 1952 verurteilte ein alliiertes Gericht Hans Wienhusen wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Wienhusen verstarb in der Haft. In einer juristischen Bewertung verwies der damals junge Richter Kurt Monschau darauf, dass das Todesurteil gegen Statz ein Unrechtsurteil war. Der Verteidiger von Leo Statz blieb auf dem Wege zur Verhandlung wegen eines Bombenangriffes in Leipzig stecken und beantragte eine Vertagung der Verhandlung. Das wurde von Freisler abgelehnt. Statz wurde ein Pflichtverteidiger beigegeben. Der zweite Grund ist die Trunkenheit. Es h\u00e4tte gepr\u00fcft werden m\u00fcssen, inwieweit verminderte Zurechnungsf\u00e4higkeit wegen Trunkenheit gegeben war.<\/p>\n<p>&#8211; Auf Wienhusens Spitzelt\u00e4tigkeit hin sollen 45 Verfahren eingeleitet worden sein. Anhand der Gestapo-Akten stellte sich heraus, dass Leos Mitarbeiter jahrelang Mitmenschen denunziert hatte, indem er sechzigmal Bekannte und Unbekannt anzeigte. Damit bewirkte er zwei Todesurteile, sowie 45 Jahre Zuchthaus und Konzentrationslager.<\/p>\n<p>&#8211; Statz war zwischen die Fronten zweier konkurrierender Autorit\u00e4ten geriet. Auf der einen Seite die Stadtverwaltung und die Kommunalpolitiker, denen die Pflege des Brauchtums am Herzen lag, sowie auf der anderen Seite die Parteif\u00fchrung, der das selbst\u00e4ndige Handeln der \u00f6rtlichen Spitzen missfiel. Nicht einmal auf die Presse konnten sie sich verlassen, die \u00e4u\u00dferst wohlwollend \u00fcber das Brauchtumsgeschehen berichtete. Sogar die Reichsleitung der NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude hatte die Zusammenarbeit mit den D\u00fcsseldorfer Karnevalsgesellschaften als vorbildhaft f\u00fcr ganz Deutschland bewertet. Der Tod von Leo Statz sollte die D\u00fcsseldorferKommunalpolitiker treffen. Die schnelle \u00dcberstellung von Trier nach Berlinunter Ausschaltung der D\u00fcsseldorfer Beh\u00f6rden, zeigt, wer eigentlich gemeint war. Die Missgunst seines engsten Mitarbeiters spielte ihn schlie\u00dflich seinen M\u00f6rdern in die H\u00e4nde.<\/p>\n<p>Das Unglaubliche, das in seiner Vaterstadt wahscheinlich nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, ereignete sich im fernen Trier. Ein Regime, das keinen Spa\u00df verstand und keine Niederlage einzugestehen vermochte, hatte keine andere Wahl als ihm missliebige Personen zu vernichten.<br \/>\u2039\u2039\u2039<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leo Statz, ein sehr gut verdienender Direktor einer Fabrik<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":41,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-42","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-grosse-bilker-namen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/41"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}