{"id":56,"date":"2014-01-05T20:50:49","date_gmt":"2014-01-05T20:50:49","guid":{"rendered":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/?p=56"},"modified":"2014-01-05T20:50:49","modified_gmt":"2014-01-05T20:50:49","slug":"ferdinand-freiligrath","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/?p=56","title":{"rendered":"Ferdinand Freiligrath"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-55\" src=\"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/0b1ad7a7b79268a1f4558db78e092446.jpg\" alt=\"\" width=\"187\" height=\"265\" \/><\/p>\n<p>125 Jahren gestorben:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ferdinand Freiligrath genoss die Bilker Landluft<\/p>\n<p>Am 18. M\u00e4rz vor 125 Jahren starb der Dichter Ferdinand Freiligrath, der als Dichter der Revolution von 1848 ber\u00fchmt wurde. Zweimal hat er f\u00fcr einige Zeit in D\u00fcsseldorf gelebt, eine seiner damaligen Adressen war die heutige Neusser Stra\u00dfe 133.<\/p>\n<p>Geboren wurde der Dichter am 17. Juni 1810 in Detmold. Nach der Niederlage Napoleons war der Weg freigegeben f\u00fcr einen sich hemmungslos entwickelnden Nationalismus, der dann auch das Gesicht des 19. Jahrhunderts bestimmte. Als die erste Welle des nationalen Rausches \u00fcber Europa hinwegging, war Ferdinand Freiligrath noch ein Knabe, und als er die Schule verlie\u00df, befanden sich unser Deutschland und Europa bereits im tiefen Schlaf biedermeierischer Geruhsamkeit, so dass die jungen Jahre des Dichters wohl ohne Wirkungen an ihm vor\u00fcbergingen.<\/p>\n<p>Als die Berufsfrage 1825 in sein Leben eingriff und er &#8211; auf Wunsch des Vaters -eine Lehre als Kaufmann in Soest begann, brachte auch dies keine Ver\u00e4nderung seiner Umwelt mit sich. Nur ungern f\u00fcgte der junge Freiligrath sich in den Zwang des Kaufmannsberufs. Aber sein Flei\u00df, die Neigung zu freien Studien, erleichterte ihm das Erlernen fremder Sprachen. Er betrieb ihr Studium so gr\u00fcndlich, dass er sp\u00e4ter meisterhaft aus dem Englischen, Franz\u00f6sischen und Italienischen \u00fcbersetzen konnte.<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch zeigte sich eine beachtliche Reife, und das w\u00e4hrend einer Erkrankung mit 16 Jahren geschriebene Gedicht Moostee ist ein Beweis daf\u00fcr. Bald war es nicht mehr die Romantik alten Stils, die Romantik der Wunderwelt; der blauen Blume, die sich in ihnen offenbarte, sondern die Romantik der anbrechenden neuen, freieren Zeit, die sich in der Form der Einbeziehung der fremden Erdteile in ein weltumspannendes Wirtschaftsnetz of-fenbarte und die Menschen erregte. In diesen Jahren entstanden die Gedichte der W\u00fcste und des afrikanischen Urwaldes, der L\u00f6wenritt am Kongo und als eines der fr\u00fchesten Die Auswanderer; Gedichte, die so abwegig von allem Zeitgem\u00e4\u00dfen und von solcher berauschenden Ausdrucksgewalt waren, dass sie, als sie in den Kalendern und Cottas Morgenblatt erschienen, Anklang und Aufmerksamkeit bei jedermann fanden.<\/p>\n<p>Als 1838 seine Gedichte in Buchform erstmals ver\u00f6ffentlicht wurden, schien die Romantik um einen sp\u00e4ten Stern bereichert, der alles, was bisher die deutsche Seele zum Ergl\u00fchen gebracht hatte, weit \u00fcberstrahlte. Wie sein Dichten war auch sein Leben. Kaum hatte er das Honorar f\u00fcr dieses Buch in der Tasche, siedelte er sich &#8211; seinen romantischen Gef\u00fchlen folgend &#8211; am Rhein an, zuerst in Unkel und dann, nach seiner Heirat mit Ida Melos, in St. Goar.<\/p>\n<p>Der unangetastete Ruhm brachte ihm 1842 eine Ehrenpension des K\u00f6nigs von Preu\u00dfen ein, mit j\u00e4hrlich 300 Talern.<\/p>\n<p>Aber so desinteressiert an den aufkommenden politischen Vorg\u00e4ngen war der junge Dichter nun doch nicht, dass er den abspielenden Ereignissen keine Aufmerksamkeit geschenkt h\u00e4tte. Und diese Beachtung der Geschehnisse bewirkte allm\u00e4hlich eine \u00c4nderung des geistigen Standortes. Was er sah und h\u00f6rte, ersch\u00fctterte seine Auffassung von der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der staatlichen Zust\u00e4nde aufs tiefste; obwohl er zun\u00e4chst die Auffassung eines biederen, an keine \u00c4nderung der gesellschaftlichen Zust\u00e4nde denkenden Staatsb\u00fcrgers hatte. Aber es war der in seiner westf\u00e4lischen Art begr\u00fcndete Rechtssinn, der sich gegen die Verfolgung und Unterdr\u00fcckung jeder freien Meinungsbildung und Meinungs\u00e4u\u00dferung emp\u00f6rte. Das Verbot der Rheinischen Zeitung, der Deutschen Jahrb\u00fccher, der Leipziger Allgemeinen Zeitung, Herweghs Verbannung und Hoffmanns Absetzung ohne Pension bek\u00fcmmerten ihn sehr. In seiner offenen Art unterrichtete er alle seine Freunde von seinem Frontwechsel. Auf die k\u00f6nigliche Pension, die er nur zweimal bezogen hatte, verzichtete er. Aus dem Sch\u00f6ngeist und Romantiker wurde der Trompeter der Revolution.<\/p>\n<p>Erst jetzt begann sich seine Dichtung zu jener Vollendung zu entfalten, die ihr den dauerhaften Wert verlieh<\/p>\n<p>Geistig hatte er sich bereits im Winter 1843\/44 frei gemacht, als in wenigen Wochen sein Glaubensbekenntnis entstand. Viele seiner zahlreichen Freunde verstanden allerdings das Beispiel von Mut und Aufopferung nicht; das Freiligrath gab. Aber sie versagten ihrem Freunde die Anerkennung f\u00fcr seine dichterische Leistung nicht. Zwar war das nicht schwer, denn seit Goethe waren keine Gedichte von solcher K\u00fchnheit in Deutschland erschienen.<\/p>\n<p>Dem Glaubensbekenntnis folgten die sechs Gedichte des Ca ira. Hiernach war es unvermeidlich, dass Freiligraths Bleiben in Deutschland nicht mehr von langer Dauer sein konnte. Er wandte sich bald nach Br\u00fcssel und dann nach Z\u00fcrich. Aber hier wie dort fand er keine Grundlage einer Existenz. Und so nahm er dann eine Korrespondentenstelle in London an. Als ihm aber ein Jahr sp\u00e4ter die Vorg\u00e4nge der M\u00e4rz-Ereignisse in Deutschland bekannt wurden, sieht er sein literarisches Wirken durch die Tat gekr\u00f6nt und sein Plan stand fest, Dabeisein zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Im Mai 1848 trifft er in D\u00fcsseldorf ein, einige Wochen zu sp\u00e4t, denn der 18. M\u00e4rz hatte nicht gehalten, was er f\u00fcr die deutsche Geschichte zu werden versprach. Die Gegner der Revolution waren schon wieder auf dem Marsche, -die verlorenen Positionen zur\u00fcckzuerobern. In D\u00fcsseldorf bezog er im Hause des Malers Ritter am Windschlag 273 -heute Oststra\u00dfe 76 &#8211; eine Wohnung.<\/p>\n<p>Zwei Kinder waren schon geboren: Katherine Karoline in Rapperswyl in der Schweiz und Wilhelm Wolfgang, der in London das Licht der Welt erblickte. St\u00e4ndiger Gast im Hause war fortan Marie Melos, die Schwester seiner Frau und der Schweizer Dichter Gottfried Keller.<\/p>\n<p>Als Nachhall zu den Ereignissen schrieb Freiligrath den flammenden Nachruf Die Toten an die Lebenden, der am 1. August in 9000 Exemplaren verbreitet wurde und \u00fcberall Aufsehen erregte.<\/p>\n<p>Am 28. August wurde Freiligrath verhaftet und bis zur Gerichtsverhandlung am 3. Oktober im D\u00fcsseldorfer Gef\u00e4ngnis festgehalten. Als er zur Verhandlung in den Gerichtssaal gef\u00fchrt wurde, empfing ihn die Menge mit zahlreichen Lorbeerkr\u00e4nzen. W\u00e4hrend der Verlesung des Gedichtes erhob sich bei den Zuschauern ein langanhaltender Beifall. Der Beweis, durch das Gedicht die B\u00fcrger aufgehetzt zu haben, sich gegen die landesherrliche Macht zu erheben, konnte aber nicht erbracht werden. Freiligrath wurde freigesprochen. Von der begeisterten Menge wurde er unter einem Regen von Blumen in seine Wohnung geleitet, und am Abend brachte man ihm einen Fackelzug.<\/p>\n<p>Freiligrath siedelte am 21. Oktober 1848 nach K\u00f6ln um, um Redakteur der von Karl Marx herausgegebenen Neuen Rheinischen Zeitung zu werden. Nach deren Verbot im Mai 1849 blieb er noch ein Jahr in K\u00f6ln. Dann kehrte er im Juni 1850 nach D\u00fcsseldorf zur\u00fcck und wohnte in der Neusser Stra\u00dfe 133. In der Domstadt war die Tochter Luise Wilhelmine geboren worden, kurz nach dem Einzug in Bilk kam als vierter Spross Karl Otto dazu. Von seinen Kindern schrieb er begl\u00fcckt, dass ihnen die Bilker Landluft gut getan h\u00e4tte. Sie sind unberufen st\u00e4rker und bl\u00fchender als je. Freilich w\u00fchlen sie auch den ganzen Tag im Garten herum und sind an Gesicht, Hals und H\u00e4nden braungebrannt von der Sonne wie ein wohlgerauchter Meerschaumkopf. Wir wohnen hier wirklich h\u00fcbsch und angenehm. Aus seiner Wohnung im ersten Stock konnte er, wie er selbst schrieb, auf den Grafenberg sehen, eine f\u00fcr unsere Tage unvollstellbare Aussicht.<\/p>\n<p>Leider war der Aufenthalt nicht von langer Dauer, denn von hier aus musste er am 24. September 1851, nachdem man einen Steckbrief gegen ihn erlassen hatte, die Flucht nach England antreten, diesmal f\u00fcr 16 Jahre. Dank seiner Sprachkenntnise gelang es ihm recht bald, sich eine Existenz zu schaffen.<\/p>\n<p>1855 \u00fcbernahm er den Posten eines Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers einer Schweizer Bank und hatte fast die Stellung eines Gesandten aller Emigranten in London. Trotzdem besch\u00e4ftigten ihn immer wieder die Gedanken an eine R\u00fcckkehr nach Deutschland. Das Heimweh machte ihn zwar nicht schwach, aber er war nicht gewillt, die Grunds\u00e4tze seiner \u00dcberzeugung preiszugeben, und er weist alle Versuche seiner deutschen Freunde von sich, die sich um seine Heimkehr bem\u00fchten, denn die Entwicklung der politischen Verh\u00e4ltnisse ist nicht nach seinem Geschmack.<\/p>\n<p>Selbst eine allgemeine Amnestie, die 1866 nach der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Preu\u00dfen und \u00d6sterreich erlassen wurde, kann ihn zun\u00e4chst noch nicht zu einer R\u00fcckkehr bewegen, und man merkt seine Skepsis in einem Brief, den er am 26. September 1866 an Theodor Eichmann schreibt, in dem es hei\u00dft:<\/p>\n<p>Die eben verk\u00fcndete Amnestie ist nicht f\u00fcr mich, schon deswegen nicht, weil sie nur auf wirklich Verurteilte anwendbar ist. In diese Kategorie geh\u00f6re ich aber nicht. Ich bin nicht einmal verurteilt worden, aber ebensowenig hat man jemals die beiden im Jahre 1851 wider mich erlassenen Steckbriefe zur\u00fcckgenommen.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter aber gab die Ehrengabe, die durch eine allgemeine Sammlung zusammenkam und die respektable H\u00f6he von 60 000 Talern erreichte, die M\u00f6glichkeit, finanziell sorglos nach Deutschland zur\u00fcckzukehren. Er w\u00e4hlte aber nicht mehr einen Wohnsitz in seiner engeren Heimat oder am Rhein, sondern in S\u00fcddeutschland, in W\u00fcrttemberg. Hier war die liberale Gesinnung am besten gediehen, und hier hoffte er freier atmen zu k\u00f6nnen. Seine unverbr\u00fcchliche republikanische Gesinnung bezeugte er mit dem Gedicht Kabel und Draht, das als Gegensatz zu Blut und Krieg die Friedenstat der unterseeischen Kabelverbindung von Europa nach Amerika feierte. In seiner Gesinnung blieb er auch fest, als die Gr\u00fcndung des Reiches 1871 alsbald der Bismarckschen Politik Recht zu geben schien.<\/p>\n<p>In einem Brief an seinen Freund Berthold Auerbach vom 8. April 1874 schreibt er:<\/p>\n<p>Ich brauche Dich nicht daran zu erinnern, wie ich in den Tagen der Gefahr mich r\u00fcckhaltlos auf die nationale Seite gestellt habe. Da\u00df ich darum aber das Reich, wie es aus dem Kampfe hervorgegangen ist, f\u00fcr das H\u00f6chste halten sollte, f\u00fcr das Ideal, nach dem wir alle gestrebt, f\u00fcr das wir Kerker und Exil nicht gescheut haben, das, mein Lieber, f\u00e4llt mir nicht ein. Ich akzeptiere die Dinge, wie sie sind, als eine zeitweilige Notwendigkeit, aber ich begeistere mich nicht daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Das erstickt deutlich den Versuch, ihn seiner Hurra Germania wegen zu einem Bejaher des Bismarck-Kreises und des \u00fcbersteigerten Nationalismus zu stempeln. Er war und blieb Republikaner, wenn auch nicht mehr der Feuergeist der fr\u00fcheren Jahre.<\/p>\n<p>Als er am 18. M\u00e4rz 1876, dem Tage der 48er Revolution, in Cannstatt 65 Jahre alt f\u00fcr immer die Augen schloss, trauerten nicht nur seine Freunde, sondern weite Kreise des deutschen Volkes. Sein englischer Freund James Leonhard Corning schrieb damals:<\/p>\n<p>\u00dcber Ozeane und Kontinente, an alle Stellen, wo die Freiheit geliebt und die Dichtkunst geehrt wird, hat der Telegraph die Nachricht getragen, da\u00df Ferdinand Freiligrath zur gro\u00dfen Armee derjenigen abberufen wurde, die zwar einmal die Erde mit ihrer Gegenwart begl\u00fcckten, aber nicht mehr l\u00e4nger unter uns weilen. Mit seinem Tod betrauert Deutschland den Verlust eines Mannes, dessen Namen zum Ruhm der deutschen Literatur beitrug und der viel f\u00fcr die Sache der Freiheit getan hat. Aber nicht nur die deutsche Nation beklagt das Hinscheiden ihres Sohnes, nein, der Mensch, von dem wir hier schreiben, hatte eine solch umfassende Seele, da\u00df sie den Rahmen nur einer Nationalit\u00e4t sprengte. Er war ein Kosmopolit in jedem Gedanken und Wort. Die gesamte zivilisierte Menschheit betrauert den Verlust eines ihrer edelsten Br\u00fcder.<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>125 Jahren gestorben:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":55,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-56","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-grosse-bilker-namen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=56"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/55"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=56"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=56"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wizardly-lumiere.148-251-177-82.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=56"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}